Wissen wie morgen gewohnt wird

KIWI kommt an

Mit der Einführung des schlüssellosen Zugangs­systems KIWI in ihren Quartieren hat die ­Deutsche Wohnen im Jahr 2017 begonnen. Zum Ende des Jahres 2018 waren ca. 1.700 Haustüren damit ausgestattet, bis Ende 2019 sollen es rund 3.500 werden. Neben dem vereinfachten Zugang für die Bewohner hat KIWI auch Vorteile für die Bewirtschaftung der Bestände, da Dienstleister nicht auf einen Schlüssel angewiesen sind, um in die Gebäude zu gelangen. Im vergangenen Jahr hat sich die Deutsche Wohnen an der Gründung der Initiative IDiT beteiligt, die Standards beim digitalen Tür­­zu­gang fördert. Die Initiative der zehn beteiligten Unter­nehmen verfolgt drei Ziele: Sie will sich für Aufklärung über digitale Türzugangssysteme einsetzen, Geschäfts­modelle über Einzelinte­ressen hinweg aus wirtschaftlicher, technischer und rechtlicher Sicht untersuchen und sich in diesem Rahmen für einheitliche technische und rechtliche Standards engagieren.

Simon Stöckicht
Director Product Communication / Digitization

„Ich bin überzeugt, dass wir auch als ­großer Kon­zern ein guter ­Partner für Start-ups sind, weil wir neugierig, kon­struktiv und schnell in unseren Entscheidungen sind.“

Hallo Zukunft!
Hallo Future PropTech!

Digitale Innovationen sind für die Deutsche Wohnen dann interessant, wenn sie den eigenen Kunden in den Quartieren, Häusern und Wohnungen einen Service-Mehrwert bieten. Um auf dem schnelllebigen Stand der Dinge zu bleiben, halten wir engen Kontakt zur Proptech-Szene, die immobilienwirtschaftliche Produkte und Informationstechnologien verbindet. Daher war die Deutsche Wohnen auch offizieller Partner der FUTURE: PropTech Berlin – des Konferenz-Highlights der Branche. Unter dem Motto „Shaping the Digital Transformation of Real Estate“ waren unsere Mitarbeiter gefragte Gesprächspartner für Gründer, Investoren und andere Unternehmen.

Wissen, wie morgen
gewohnt wird – unsere Smart WG

Die Deutsche Wohnen ist Partner des Projekts B-COLAB. Das Kürzel steht für Berlin, Coworking und Laboratory. Und: Die teilnehmenden Studenten des Masterstudiengangs Online-Kommunikation der Hochschule Anhalt wohnen in ihrem Praxissemester in einer Wohnung der Deutsche Wohnen in einem Testlabor für das smarte Wohnen. Hier werden alle Formen der smarten Haushaltshelfer auf Herz, Nieren und Sinnhaftigkeit geprüft. Auch zunehmend außerhalb der eigenen vier Wände, wenn sich die Bewohner zum Beispiel mit dem E-Scooter durch Berlin bewegen. Im Rahmen des Coworking arbeiten die Studierenden zudem für verschiedene Unternehmen, darunter auch die Deutsche Wohnen selbst, die sie mit konzeptionellen Ideen für ein Gesundheitsmanagement und Input für die Social-Media-Kommunikation unterstützt haben.

Im ersten Jahr der Smart WG wohnten in Berlin-Kreuzberg fünf junge Frauen zusammen. Ihre Bilanz zum Leben im Testlabor für das smarte Wohnen findet sich in ihrem Blog: www.diesmartwg.com. Nachgezogen sind Maren, Andreas und Timo, die sich in einem Videobeitrag selber vorstellen:

Die Smart WG