Die intelligente Assistenz hat sich auf den Weg gemacht

„MiA – meine intelli­gente Assistenz“ hat im übertragenen Sinn schon im Jahr 2017 das Licht der Welt erblickt. Mittlerweile ist sie ein ganzes Stück weiter auf ihrem Weg, das Wohnen smarter und vor allem auch energie­sparender zu machen.

„Mit MiA gehen wir einen entscheidenden Schritt Richtung digitales Zuhause der Zukunft und verbinden zudem das Angenehme mit dem Nützlichen“, fasst Holger Rentel, Director der Deutsche Wohnen, die Vorteile des smarten Tools zusammen. „Technische Wohnlösungen wie diese sind es, die zum einen unsere Servicequalität für unsere Kunden steigern und zum anderen unsere Position als innovatives Unternehmen auf diesem Gebiet weiter stärken.“

Mit dem Ziel, effizienter mit Energie umzugehen und Kosten für unsere Kunden zu reduzieren, wurde deshalb im Berichtsjahr ein großflächiger Feldversuch mit insgesamt 3.000 Wohnungen gestartet. Das Gateway MiA, ein Tablet mit einem Touchdisplay, steht dabei im Zentrum. Mit ihm lassen sich die Thermostate an den Heizkörpern zentral steuern – auch individuell durch unsere Kunden und von unterwegs. In Zukunft soll MiA noch mehr können: zum Beispiel die Qualität der Raumluft messen oder an das Lüften erinnern.

Im Berichtsjahr wurde MiA den ersten Kunden angekündigt und auch persönlich vorgestellt. Dabei gab es – kein Wunder – auch Vorbehalte. Schließlich ließ es sich in der Wohnung bisher auch ohne den digitalen Assistenten sehr gut wohnen. „Wir haben deshalb für unsere Kunden Informationsveranstaltungen zu MiA durchgeführt. Zu unserer ersten Veranstaltung in der Carl-Legien-Siedlung im Service Point Prenzlauer Berg kamen an zwei Tagen rund 120 Besucher“, erklärt Holger Rentel. Dabei seien die allermeisten Bedenken ausgeräumt worden. Zum Ende des Jahres waren rund 400 der smarten Assistenten installiert.