Mehr Hausmeister.
Mehr Service.
Mehr Zufriedenheit.

Wer mit Hausmeister Sebastian Maaß im Falkenhagener Feld unterwegs ist, merkt sehr schnell, dass Maaß im Quartier beliebt ist. Die Menschen winken kurz, nicken und lächeln. Das hat auch mit einem großen Versuch zu tun …

Das Pilotprojekt „Ihr Hausmeister im Quartier“ hat seinen Ursprung in der Mieterbefragung aus dem Jahr 2017. Die Kunden der Deutsche Wohnen hatten sich vor allem drei Dinge gewünscht: einen Ansprechpartner im Quartier, mehr Sicherheit und mehr Sauberkeit. Das alles kann ein Hausmeister leisten, der wiederum drei Dinge mitbringt: Zeit, Quartierskenntnis und die Kundenperspektive. Nadine Degen, die den Regionalbereich Berlin der Deutsche Wohnen Kundenservice GmbH leitet, weiß mehr: „Die Hausmeister kontrollieren die Arbeit unserer Dienstleister mit Hilfe von digitalen Checklisten sehr zeitnah und können mit ihrem Tablet Mängel gleich dokumentieren. Zum Beispiel wenn der Rasen nicht gemäht oder ein Treppenhaus nur teilweise gereinigt wurde.“ Die Hausmeister achten zudem verstärkt auf die Sauberkeit der Außenanlagen und beseitigen Unrat direkt. Zusätzlich übernehmen sie die Reinigung der Müllplätze. Gleichzeitig sind die Hausmeister aber auch Ansprechpartner vor Ort. „Viele Bewohner freuen sich, mich kurz ansprechen oder anrufen zu können“, ergänzt Hausmeister Maaß, „und ich kümmere mich dann.“ Trotz der digitalen Unterstützung braucht dieses „Sichkümmern“ vor Ort Zeit. Deshalb wurden zusätzlich zu den vorhandenen sechs Hausmeistern im Quartier Falkenhagener Feld vier weitere eingesetzt.

„Wir haben mit dem Pilotprojekt erfolgreich Dinge verbunden, die wichtig sind: Wir erfüllen die Erwartungen unserer Kunden bedarfsgerecht und in hoher Qualität und das spiegeln sie uns auch deutlich“, sagt Nadine Degen. Kein Wunder also, dass es zukünftig in allen Berliner Quartieren – individuell bemessen am Bedarf vor Ort – mehr Hausmeister wie Sebastian Maaß geben soll.