Vielfalt und Chancengleichheit sichern

Bei der Deutsche Wohnen arbeiten Menschen aus 20 verschiedenen Nationen und mit den verschiedensten Lebenshintergründen aus insgesamt fünf Generationen. Wir legen daher großen Wert auf eine offene Arbeitsatmosphäre, in der sich alle gleichermaßen entfalten und wohlfühlen können und wertschätzen die Vielfalt in unserem Unternehmen.

<p><em>3) Nachkriegsgeneration: 1946 – 1955, Babyboomer: 1956 – 1964, Generation </em><em>X: 1965 – 1979, Generation Y: 1980 – 1993, Generation Z: 1994 – heute</em></p>

3) Nachkriegsgeneration: 1946 – 1955, Babyboomer: 1956 – 1964, Generation X: 1965 – 1979, Generation Y: 1980 – 1993, Generation Z: 1994 – heute

Dieser Grundsatz sowie die Verpflichtung zu einem freundlichen, sachbetonten, fairen und respektvollen Umgang mit Mitarbeiter:innen und Dritten sind zudem wichtige Bestandteile der Verhaltensrichtlinien der Deutsche Wohnen. Das Ziel der Stärkung der Vielfalt haben wir in unserem strategischen Nachhaltigkeitsprogramm verankert. Ein Beleg dafür ist die Unterzeichnung der Charta der Vielfalt, die unsere Haltung gegenüber unseren Stakeholdern bekräftigt.

Daneben ist das Vergütungsmodell der Deutsche Wohnen geschlechterneutral. Die Aspekte Chancengleichheit und Gleichberechtigung sind in allen Rekrutierungs- und Weiterbildungsthemen verankert – so erfolgt beispielsweise die Auswahl der Auszubildenden oder die Besetzung unserer Nachwuchsprogramme paritätisch.

<p><em>4) Ohne Geschäftsfeld Pflege/Betreutes Wohnen</em></p>

4) Ohne Geschäftsfeld Pflege/Betreutes Wohnen

Darüber hinaus erachten wir die Verwendung von gendersensibler Sprache als einen weiteren Faktor, um Diversität im Unternehmen sichtbar machen zu können. Durch das Einbeziehen von binären und sozialen Geschlechterbezeichnungen in der Unternehmenskommunikation möchten wir den Inklusionsgedanken in unserer Unternehmenskultur noch stärker verankern.

 

Weitere Artikel